Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines
Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Lieferungen und sonstige Leistungen. Abweichenden Vorschriften und Regelungen des Vertragspartners wird hiermit ausdrücklich widersprochen.

2. Zeitpunkt des Vertragsabschlusses
Für Bestellungen auf der Homepage gilt, durch Anklicken des Buttons "Kaufen" wird eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Artikel abgegeben. Unmittelbar nach Eingang der Bestellung erhalten Sie eine Bestellbestätigung. Der Kaufvertrag kommt mit der Auslieferungsbestätigung oder der Auslieferung der Ware zu Stande.

3. Vertragstext
Der Vertragstext wird gespeichert, Sie können die allgemeinen Vertragsbedingungen jederzeit auf dieser Seite einsehen. Konkrete Bestelldaten sind aus Sicherheitsgründen nicht per Internet abrufbar.

4. Geltungsbereich
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Angebote, Bestellungen und Lieferungen. Der Besteller erkennt diese Bestellungen mit der Auftragserteilung, spätestens mit der Annahme der Ware an.

5. Eigentumsvorbehalt
Alle Waren (in diesem Fall Kommisionssättel) bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Sattelbesitzers.

6. Preise
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung aufgeführten Preise.

7. Versandkosten
Der Versand erfolgt in der Regel über die deutsche Post, kann aber auch ohne weitere Absprache von einem anderen Versandunternehmen durchgeführt werden. Die Versandkosten für 1 Sattel betragen innerhalb Deutschlands 14,99 EUR. Sollten mehrere Sättel verschickt werden, so entstehen hierdurch weitere Kosten. Die Versandkosten ins Ausland richten sich nach dem Zielland und der Preisliste des beauftragten Versandunternehmens. Die Versandkosten sind vom Besteller/Käufer zu zahlen.

8. Zahlungen
Zahlungen können per Vorkasse oder nach Absprache per Nachnahme erfolgen. Bei Zahlung per Nachnahme entstehen weitere Kosten, die der Besteller/Käufer zu tragen hat. Bei Zahlung per Vorkasse hat diese innerhalb von 8 Tagen nach Bestelldatum einzugehen.

9. Widerrufsrecht
Bitte beachten Sie hierzu die gesondert aufgeführte Widerrufsbelehrung.

10. Rückgaberecht
Ich räume meinen Kunden für den Kauf eines Sattels bei einer Sattelanprobe ein Rücktrittsrecht von 7 Tagen ab Erhalt der gekauften Ware ein. Innerhalb dieser Frist kann der gekaufte Sattel gegen Erstattung des Kaufpreises (abzüglich der angefallenen Fahrtkosten) auf Kosten und Risiko des Käufers zurückgeben. Nach Ablauf dieser Widerrufsfrist ist keine Rückgabee mehr möglich.

Zur Ausübung des Rücktrittsrechts reicht es aus, wenn das Rücknahmeverlangen in Schriftform (z. B. per E-Mail, SMS oder WhatsApp Nachricht) oder die Ware im ursprünglichen Zustand innerhalb dieser Frist eingeht. Im Falle der Ausübung des Rücktrittrechts haftet der Käufer für eine Verschlechterung oder den Untergang der Sache auf Wertersatz gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Dies gilt auch für eine Verschlechterung der Sache die durch bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache eingetreten ist. Es sei denn, die Verschlechterung ist ausschließlich auf die Prüfung der Sache zurückzuführen. Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen ist zu richten an:

Oliver Krause
Rheinstr. 5
57638 Neitersen

Tel: 0174/3926668
E-Mail: info@cowboy-saddle-store.de

Das Rücktrittsrecht des vorstehenden Absatz besteht nicht bei Sätteln, die nach Kundenspezifikationen (hier: Vermessung des Pferdes nach dem EQUIscan Verfahren) durch eine beauftragte Sattlerei hergestellt oder geändert werden.

Bei Ausübung des Rücktrittsrechts im Falle eines Kommissionssattels wird ausschließlich der Kaufpreis des Sattels zurückerstattet. Nicht aber ggf. entstandene Kosten für eine Equiscan-Vermessung, Fahrtkosten oder Versandkosten.

11. Garantie und Gewährleistung
Bei gebrauchten Waren (hier Sättel auf Kommissionsbasis), wird die Garantie und die Gewährleistung ausgeschlossen. Bei neu angefertigten Sätteln gillt die gesetzliche Gewährleistungsregelung oder die Garantieregelungen des Herstellers.

12. Salvatorische Kausel
Sollte einer der vorerwähnten Klauseln nichtig oder anfechtbar sein, so wird die Wirksamkeit der übrigen Klauseln nicht berührt.

Besondere Regelungen für Kommissionssättel:

1. Geltung der Bedingungen: Für die zwischen Oliver Krause (als sog. Kommissionär) und dem Eigentümer / Verkäufer des Kommissions-gutes (sog. Kommittent, im weiteren Verlauf "Verkäufer" genant) geschlossenen Kommissionsverträge gelten ausschließlich die nachfolgenden Bestimmungen.

2. Der Verkäufer verpflichtet sich, das Kommissionsgut zum Kommissionär zu bringen oder an den Kommissionär auf seine Gefahr zu schicken. Der Verkäufer verpflichtet sich, das Kommissionsgut beim Kommissionär auf seine Kosten abzuholen, sofern das Kommissionsgut nicht vermittelt wird. Nach Vereinbarung wird das Kommissionsgut auf Kosten des Verkäufers auf dem Postweg zugeschickt.

3. Die Parteien sind sich darüber einig, dass der über den im Vermittlungsvertrag bezifferten Betrag hinaus erzielte Kauferlös Oliver Krause zusteht.

4. Der Kommissionär ist verpflichtet, den Verkäufer über die Vermittlung des Kommissionsgutes unver-züglich zu unterrichten.

5. Der Verkäufer ist verpflichtet, dem Kommissionär eine Anschriftenänderung unverzüglich bekannt zu geben.

6. Die Zeit der Vermittlung (Kommissionszeit) beträgt maximal ein Jahr. Der Verkäufer ist verpflichtet, das Kommissionsgut innerhalb von 14 Tagen nach Ablauf der Kommissionszeit beim Kommissionär ab-zuholen. Holt der Verkäufer das Kommissionsgut nicht fnstgemäß ab, so wird das Kommissionsgut für einen weiteren Monat vom Kommissionär aufbewahrt. Holt der Verkäufer das Kommissionsgut trotz schriftlicher Aufforderung auch nicht bis zum Ablauf der weiteren Aufbewahrungszeit ab, so wird das Kommissionsgut für einen weiteren Monat vom Kommissionär aufbewahrt. Holt der Verkäufer das Kommissionsgut trotz erneuter schriftlicher Aufforderung auch innerhalb dieser Zeit nicht ab, so ist der Kommissionär berechtigt, das Kommissionsgut zu verwerten oder zu entsorgen.

7. Für die Kommissionierung eines Westernsattels wird eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30,00 € berechnet.

8. Für die Zeit der Aufbewahrung nach Ablauf der Kommissionszeit verpflichtet sich der Verkäufer / Kommittent an den Kommissionär für jede angefangene Woche 5,00 € Aufwandsentschädigung zu entrichten. Die Aufwandsentschädigung wird zum Zeitpunkt der Abholung / Rückgabe fällig.

9. Der Kommissionär ist für den Verlust und die Beschädigung des in seiner Verwahrung befindlichen Kommissionsgutes nicht verantwortlich, es sei denn, dass der Verlust oder die Beschädigung auf Umstände
beruht, die durch die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns nicht abgewendet werden können. Das Kommissionsgut ist während der Kommissionszeit beim Kommissionär gegen Diebstahl und Brandschäden versichert.

10. Gerichtsstand ist das für Neitersen zuständige Gericht.

11. Salvatoresche Klausel: Sollte eine der vorerwähnten Klauseln nichtig oder anfechtbar sein, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Klauseln nicht berührt.